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Bäderkonzept für die Stadt Gelsenkirchen

von Janin Meyer-Simon

Projektgruppe der Stadtwerke Gelsenkirchen arbeitet an zukunftsorientiertem Konzept

Gelsenkirchen, 01. Februar 2016. Im Herbst 2015 ist dem Aufsichtsrat der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH (SG) das "Bedarfskonzept Bäder, Saunen, Eishalle für die Stadt Gelsenkirchen" vorgestellt worden.

 Das Bedarfskonzept ist auf Grundlage eines externen Gutachtens entstanden. Die Altenburg Unternehmensberatung GmbH hat dabei auftragsgemäß keine Handlungsempfehlungen hinsichtlich der bestehenden Einrichtungen erarbeitet. Stattdessen definierte sie eine Soll-Infrastruktur für Bäder, öffentlich betriebene Saunen und Eishallen in Gelsenkirchen. Dieser Ideal-Zustand für die Stadt Gelsenkirchen wurde unter Berücksichtigung derzeitiger Nutzungszahlen, Wettbewerbsanalysen, Branchentrends und einer fundierten Zielgruppenanalyse erarbeitet. Die gesamte Ausarbeitung entstand auf Grundlage folgender Frage: Wie sähe eine optimale Bäderwelt aus, wenn man Gelsenkirchen heute neu bauen würde?

Die SG-Geschäftsführung ist beauftragt, Modelle zur weiteren Vorgehensweise im Bereich der Bäder und Eishalle zu entwickeln. Ziel ist es, die tatsächliche Ist-Situation in Gelsenkirchen der Idealsituation gemäß Gutachten möglichst weit anzugleichen. Dabei ist einem ausreichenden Angebot an Wasserflächen und Wasserzeiten für die Gelsenkirchener Bevölkerung sowie für die Schulen und Vereine besondere Bedeutung beizumessen. Eine Optimierung der Wirtschaftlichkeit soll ebenso erreicht werden.

 „Der erste Schritt für ein langfristig tragfähiges Bäderkonzept  ist mit dem externen Bedarfskonzept getan. Nun heißt es, Empfehlungen für das weitere Vorgehen zu erarbeiten.“, erklärt SG-Geschäftsführer Ulrich Köllmann. Im Hause der SG ist eine organisationsübergreifende Projektgruppe mit dieser Aufgabe betraut. Die Arbeit ist in vollem Gange. Entscheidungen wurden noch nicht getroffen. Die Ergebnisse sollen dem Aufsichtsrat im Frühjahr 2016 vorgelegt werden.

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