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GELSEN-NET baut Glasfasernetz weiter aus

von Melanie Grefrath

Start der neuen Aktion in Gelsenkirchen

Steigende datenintensive Internet- und Streamingdienste, Homeoffice und viele gleichzeitige Anwendungen aus der Cloud - die Anforderungen eines Privathaushalts an den eigenen Internetanschluss sind vielseitig und wachsen enorm. Und alle diese modernen Möglichkeiten brauchen vor allem eines: eine leistungsstarke und verlässliche Verbindung. GELSEN-NET setzt dabei auf den schnellen Glasfaseranschluss direkt bis in die Wohnung des Kunden.

Mit der neuen Aktion speziell für private Haushalte „Steh auf, wenn du Glasfaser willst! Für Dich! Für Euch! Für‘s Viertel“! setzt das IT-Systemhaus jetzt gezielt auf den weiteren Glasfaserausbau in Gelsenkirchen. Ziel der Aktion ist es, Privathaushalte in ausgewählten Stadtteilen an die kilometerlange und leistungsfähige Datenautobahn vor der Haustüre anzubinden. Und das Besondere daran ist, dass nicht das Unternehmen aussucht, wo die Glasfaser ausgebaut wird, sondern die BürgerInnen unserer Stadt.

„Über die Kampagnenwebsite gelsen-net.de/deinViertel können Gelsenkirchener mitmachen, einen Speedtest nutzen, Nachbarn informieren und vor allem die Glasfaser in das eigene Viertel holen. Nicht wir bestimmen, wo der Ausbau stattfindet, sondern da wo die Menschen aufstehen und sagen, Glasfaser für unser Viertel, das möchten wir“, so Thomas Dettenberg, Sprecher der Geschäftsführung von GELSEN-NET. Auch Vorschläge für andere Straßen und Viertel der Stadt, die noch nicht angebunden sind, sind dabei herzlich willkommen.

Da der Ausbau durch uns getragen wird und die Glasfasertechnologie sehr kostenintensiv ist, können wir in bestimmten Ausbaugebieten nur ausbauen, wenn sich genügend Anwohner finden, die sich für einen GELSEN-NET Glasfaseranschluss entscheiden“, so Thomas Dettenberg.

Das Glasfasernetz von GELSEN-NET ist mittlerweile schon über 850 Kilometer lang und verbindet die Städte Bottrop, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Marl und Recklinghausen. Allein in den letzten zwei Jahren ist das Netz um 200  km gewachsen.

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